Ein Reifendruckkontrollsystem ist heutzutage ein Sicherheitsmerkmal Ihres Fahrzeugs. Neuere Fahrzeuge schreiben es sogar gesetzlich vor. Dies hilft Fahrern, die Bedeutung von Reifendruckkontrolle und -wartung zu erkennen.
Der richtige Reifendruck ist entscheidend für die zulässige Zuladung Ihres Fahrzeugs. Wenn Ihr Auto kein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) hat, sind Sie hier genau richtig. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, alle notwendigen Informationen zu erhalten, bevor Sie an Ihren Reifen etwas ändern.
Die Grundlagen des Reifendruckkontrollsystems

Ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ist ein elektronisches System, das den Luftdruck in jedem einzelnen Reifen eines Fahrzeugs überwacht. Ein RDKS kann in großen Lkw, Pkw, SUVs oder Wohnmobilen installiert werden.
Das Reifendruckkontrollsystem (TPMS) übermittelt dem Fahrer Reifendruckinformationen in Echtzeit. Die Daten werden über eine Anzeige oder eine Warnleuchte dargestellt. Bei Installation eines solchen Systems können diese Informationen in einem oder mehreren Modulen Ihres Fahrzeugs empfangen werden.
Sie können die Module auf Ihre spezifischen Druckanforderungen vorprogrammieren, und das System warnt Sie bei Abweichungen vom zulässigen Bereich. TYMATE TPMS verfügt außerdem über die Zusatzfunktion, Temperaturabweichungen und Leckagen zu erkennen.
Arten von TPMS
Es gibt zwei Haupttypen von Reifendruckkontrollsystemen (TPMS).
Indirekt
Dieser Sensor arbeitet eng mit dem ABS-Raddrehzahlsensor Ihres Fahrzeugs zusammen. Bei niedrigem Reifendruck verringert sich die Raddrehzahl, wodurch eine Kontrollleuchte im Armaturenbrett aufleuchtet.
Dieses Überwachungssystem vergleicht die Drehzahl der einzelnen Reifen am Fahrzeug. Bei zu niedrigem Reifendruck verändert sich der Umfang eines Reifens so stark, dass er sich von den anderen unterscheidet. Daraufhin leuchtet eine Kontrollleuchte im Armaturenbrett auf und warnt den Fahrer.
Diese Reifendruckkontrollsysteme zeigen dem Fahrer jedoch nicht an, welcher Reifen zu wenig Luft hat. Sie warnen auch nicht, wenn alle vier Reifen Luft verlieren. Außerdem können sie bei Fahrten auf nasser, vereister oder verschneiter Fahrbahn Fehlalarme auslösen.
Direkt
Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ist ein im Rad montierter Sensor. An jedem Rad muss ein solcher Sensor angebracht sein, um den Reifendruck zu messen. Dadurch gibt er präzise Warnungen aus und alarmiert den Fahrer sofort, wenn der Druck unter die vom Hersteller empfohlene Grenze von 25 % fällt.
Sie können sogar den schleichenden Druckverlust erkennen und verfügen über eine zusätzliche Anzeige, die anzeigt, welcher Reifen zu wenig Druck hat. Der Drucksensor befindet sich in der Luftkammer des Reifens, und die Signale werden an den Empfänger im Fahrzeug gesendet und dem Fahrer angezeigt.
Faktoren, die bei der Auswahl eines Reifendruckkontrollsystems zu berücksichtigen sind

Vor dem Kauf eines Reifendruckkontrollsystems (TPMS) sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen.
Fahrzeugkompatibilität
Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Fahrzeug noch mit einem Reifendruckkontrollsystem (TPMS) ausgestattet sein muss. Wenn Sie den Zündschlüssel in die Position „Ein“ drehen, leuchtet eine Kontrollleuchte im Armaturenbrett auf, die anzeigt, ob ein solches System installiert ist.
Falls nicht, sollten Sie wissen, dass die meisten Sensoren fahrzeugspezifisch sind. Das bedeutet, Sie benötigen einen Reifendrucksensor (TPMS) entsprechend der Anzahl der Reifen Ihres Fahrzeugs. Dasselbe gilt, wenn Sie ein Auto und ein Wohnmobil besitzen. Auch wenn das Wohnmobil nicht rund um die Uhr mit dem Fahrzeug verbunden ist, ist die Installation unbedenklich.
Anzeige- und Benutzeroberfläche
Wenn Sie einen Reifendruckkontrollmonitor (TPMS) kaufen, fragen Sie sich vielleicht, wie Sie die Anzeige ablesen. TYMATE TPMS-Monitore verfügen über ein großes Display, das die Daten von bis zu 10 Reifen auf einer Seite anzeigt. Die Anzeige wechselt automatisch zwischen den Daten der Vorder- und Hinterreifen.
Es ist benutzerfreundlich. Auf dem Bildschirm werden Ihr gesamtes Fahrzeug und der Reifendruck jedes einzelnen Reifens angezeigt. Das Display warnt Sie außerdem bei niedrigem Batteriestand, Luftverlust oder Temperaturänderungen an einem Reifen.
Batterielebensdauer und Wartung

Die geschätzte Akkulaufzeit Ihres Monitors beträgt bei voller Ladung etwa 14 Tage. Um den Akku zu schonen, schaltet der Monitor in den Energiesparmodus, wenn 15 Minuten lang keine Bewegung oder Vibration erkannt wird.
Achten Sie darauf, den Monitor im Auto aufzubewahren und ihn nicht über längere Zeit direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen, um eine Überhitzung zu vermeiden. Wir empfehlen unseren Kunden stets, die Sensoren zu überprüfen.
Bei den Sensoren stellt Korrosion das Hauptproblem dar, das ihre Lebensdauer beeinträchtigen kann. Der Kontakt mit Streusalz und Feuchtigkeit begünstigt galvanische Korrosion, welche den Ventilschaft aus Metall schwächt.
Sensorprüfung und Neukalibrierung
Es wird empfohlen, den Reifendruck einmal im Monat zu überprüfen. Obwohl Sie sich auf Ihr Reifendruckkontrollsystem verlassen können, das Sie bei Problemen warnt, empfehlen wir Ihnen, den Druck zusätzlich selbst zu prüfen. Dies ist aufgrund von Temperaturschwankungen wichtig, und falls Sie die Sensoren noch nicht überprüft haben, sollten Sie deren Funktion sicherstellen.
Sollten Sie Abweichungen feststellen, können Sie Ihren Sensor neu kalibrieren. Wenn Sie bereits einen Sensor in Ihrem Auto installiert haben, finden Sie in diesem Video genauere Anweisungen.
Hinweis: Das Video ist für Fahrzeuge mit indirektem Reifendruckkontrollsystem (TPMS) erstellt.
Reinigung und Schutz der Komponenten
Bei den meisten Reifendrucksensoren (TPMS) ist der Aluminiumschaft ungeschützt. Bei GUTA-Sensoren ist er stets abgedeckt und somit vor direktem Staub- und Wasserkontakt geschützt. Dennoch ist es wichtig, die Kappen zu reinigen und auf Beschädigungen zu überprüfen.
Reinigen Sie den Sensor nicht mit Wasser und Spülmittel. Dies kann ihn stark beschädigen. Auch unterschiedliche Luftfeuchtigkeitswerte können Fehlalarme auslösen. Regelmäßige Reinigung, Trocknung und Überprüfung sind daher entscheidend für die Lebensdauer Ihres Geräts.
TYMATETPMS-SENSOREN
Unser Unternehmen hat nur drei Arten von Reifendruckkontrollsystemen (TPMS) entwickelt. In der Gruppe der Solar- und USB-Ladegeräte finden Sie dieselben Monitore. Wir haben berücksichtigt, dass Sie Ihren Monitor im Notfall jederzeit per USB aufladen können. Wenn Ihnen jedoch mehr Umweltschutz am Herzen liegt, haben Sie auch diese Option.
Wir haben uns entschieden, keine weiteren Sensoren herzustellen, da wir Wert auf Qualität statt Quantität legen. Wir geben Ihnen eine kurze Beschreibung jedes einzelnen Sensors.
Tymate Reifendruckkontrollsystem mit Solar- oder USB-Ladefunktion

Es ist unser Bestseller – ideal für Pkw und sogar Schulbusse und Wohnmobile. Es verfügt sowohl über Solarladung als auch über ein USB-Ladesystem .
Es ist mit einem Repeater und 6 Alarmmodi ausgestattet: Alarm bei schnellem Leck, Alarm bei langsamem Leck, Hochdruckalarm, Hochtemperaturalarm, Sensorfehleralarm und Alarm bei niedrigem Batteriestand des Sensors. So bleibt Ihre Fahrsicherheit gewährleistet.
Tymate TPMS Reifendruckkontrollsystem

Dank des großen HD-Bildschirms genießen Sie eine klare und deutliche Darstellung. Vier Alarmtypen informieren Sie umgehend über den Zustand Ihrer Reifen.
Es eignet sich ideal für mittelgroße Autos und wird über den Zigarettenanzünder im Auto aufgeladen. Das macht die Bedienung einfacher und praktischer.
Schlussgedanken
Die Gesetzgebung ist zwar gut gemeint, doch direkte Reifendruckkontrollsysteme sind besser geeignet, den Fahrer vor niedrigem Reifendruck zu warnen, bevor aus einer Unannehmlichkeit ein Notfall wird. Zudem befürchten wir, dass Fahrer von Fahrzeugen mit Reifendruckkontrollsystemen deren Leistungsfähigkeit überschätzen könnten.
Mit dem Kauf des idealen Reifendruckkontrollsystems (TPMS) für Ihr Fahrzeug genießen Sie zusätzliche Sicherheit beim Fahren. Bei weiteren Fragen zu unseren Monitoren können Sie uns gerne per Chat oder E-Mail kontaktieren.